batterie problem
klingt jetzt alles sehr negativ, aber finde die grundidee sehr gut, nur ist meiner meinung nach noch nicht das ganze potenzial ausgeschöpft.
Gute Idee, aber unzuverlässig
Leider funktioniert die wichtigste Funktion bei uns nicht zuverlässig: Sobald die festgelegte Nutzungszeit aufgebraucht ist, sollte das Handy bzw. die entsprechenden Apps gesperrt werden. Nach kurzer Zeit funktioniert genau das aber nicht mehr und die Apps können weiterhin ganz normal genutzt werden.
Zusätzlich erscheinen ständig neue Erlaubnis- bzw. Berechtigungsanfragen von Helmit, obwohl eigentlich bereits alles freigegeben und erlaubt wurde.
Gerade bei einer App zur Bildschirmzeit- und Kindersicherung muss man sich darauf verlassen können, dass die festgelegten Grenzen auch tatsächlich greifen. Das ist bei uns aktuell leider nicht der Fall.
Ich bin deshalb froh, dass ich zunächst nur das kostenlose einwöchige Probeabo abgeschlossen habe. In diesem Zustand würde ich kein kostenpflichtiges Abo abschließen.
Response from developer
Hallo NeRo280988, danke für dein ausführliches Feedback. Das von dir beschriebene Verhalten entspricht nicht dem normalen Verhalten von Helmit und scheint ein individuelles Problem bei der Einrichtung oder auf dem Gerät zu sein. Melde dich gerne jederzeit bei unserem Support (support@helmit.org), damit wir uns deinen Fall konkret ansehen und gemeinsam eine Lösung finden können.
Na ja…..Für Apple User nur bedingt geeignet
Ich finde, dass könnten die Programmierer im App-Store klar und transparent kommunizieren!
Response from developer
Vielen Dank für dein Feedback! Ein Punkt ist uns wichtig zu korrigieren: Auch auf iPhones unterstützt Helmit bereits WhatsApp, Signal, Telegram, Discord, Instagram, Gmail und Outlook. Weitere Dienste wie TikTok und YouTube folgen. Auch unsere Funktionen zur elterlichen Kontrolle gehen deutlich über die Apple Bordmittel hinaus. Bildschirmzeit, App Regeln, Routinen, Standort, Webschutz und der Social Media Schutz greifen bei Helmit gemeinsam ineinander und lassen sich zentral verwalten. Richtig ist, dass Apple an einigen Stellen technische Grenzen setzt. Wir arbeiten kontinuierlich daran, innerhalb dieser Möglichkeiten möglichst umfassenden Schutz anzubieten und die Unterschiede noch transparenter darzustellen.
Helmut
Kinderschutz?
Response from developer
Die Darstellung ist so nicht ganz richtig. Wird der Social Media Schutz auf dem Kindergerät deaktiviert, werden die Eltern sofort darüber benachrichtigt. Das Kind kann den Schutz also nicht einfach unbemerkt ausschalten. Helmit ist außerdem bewusst kein Werkzeug zur heimlichen Kontrolle. Beim Social Media Schutz geht es darum, Kinder vor digitaler Gewalt, Cybermobbing, Grooming und anderen Risiken zu schützen. Deshalb empfehlen wir ausdrücklich, Helmit gemeinsam mit dem Kind einzurichten und zu erklären, warum dieser Schutz besteht. Ein 13 jähriges Kind kann auch seinen Fahrradhelm innerhalb von 30 Sekunden absetzen. Daraus folgt aber nicht, dass der Helm keinen Schutz bietet. Entscheidend ist, dass Eltern erklären und durchsetzen, wann und warum er getragen wird. Genauso kann Technik Eltern bei digitalen Regeln unterstützen, die erzieherische Verantwortung aber nicht vollständig übernehmen.










