Na ja…..Für Apple User nur bedingt geeignet
Ich finde, dass könnten die Programmierer im App-Store klar und transparent kommunizieren!
Response from developer
Vielen Dank für dein Feedback! Ein Punkt ist uns wichtig zu korrigieren: Auch auf iPhones unterstützt Helmit bereits WhatsApp, Signal, Telegram, Discord, Instagram, Gmail und Outlook. Weitere Dienste wie TikTok und YouTube folgen. Auch unsere Funktionen zur elterlichen Kontrolle gehen deutlich über die Apple Bordmittel hinaus. Bildschirmzeit, App Regeln, Routinen, Standort, Webschutz und der Social Media Schutz greifen bei Helmit gemeinsam ineinander und lassen sich zentral verwalten. Richtig ist, dass Apple an einigen Stellen technische Grenzen setzt. Wir arbeiten kontinuierlich daran, innerhalb dieser Möglichkeiten möglichst umfassenden Schutz anzubieten und die Unterschiede noch transparenter darzustellen.
Helmut
Kinderschutz?
Response from developer
Die Darstellung ist so nicht ganz richtig. Wird der Social Media Schutz auf dem Kindergerät deaktiviert, werden die Eltern sofort darüber benachrichtigt. Das Kind kann den Schutz also nicht einfach unbemerkt ausschalten. Helmit ist außerdem bewusst kein Werkzeug zur heimlichen Kontrolle. Beim Social Media Schutz geht es darum, Kinder vor digitaler Gewalt, Cybermobbing, Grooming und anderen Risiken zu schützen. Deshalb empfehlen wir ausdrücklich, Helmit gemeinsam mit dem Kind einzurichten und zu erklären, warum dieser Schutz besteht. Ein 13 jähriges Kind kann auch seinen Fahrradhelm innerhalb von 30 Sekunden absetzen. Daraus folgt aber nicht, dass der Helm keinen Schutz bietet. Entscheidend ist, dass Eltern erklären und durchsetzen, wann und warum er getragen wird. Genauso kann Technik Eltern bei digitalen Regeln unterstützen, die erzieherische Verantwortung aber nicht vollständig übernehmen.










