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Shieldo sperrt Werbung und Tracker auf dem ganzen iPhone – nicht nur im Browser, sondern in allen Apps. Ohne Konto, ohne Anmeldung, ohne Server.
SO FUNKTIONIERT ES
Jede App fragt zuerst nach der Adresse, bevor sie etwas lädt. Shieldo prüft diese Anfragen und lässt bekannte Werbe- und Tracking-Adressen ins Leere laufen. Deine eigentlichen Daten nimmt Shieldo nie in die Hand – die nehmen den direkten Weg.
WAS DU BEKOMMST
• Werbung und Tracker sperren, in allen Apps
• Gepflegte Sperrliste mit über 50.000 Adressen
• Ausnahmen: einzelne Adressen freigeben, statt alles abzuschalten
• Verschlüsselte Übertragung, damit im WLAN niemand mitliest
• Widget für den Home- und Sperrbildschirm
• Schalter im Kontrollzentrum
EHRLICHE ZAHLEN
Shieldo zeigt, wie viel es gesperrt hat. Was gezählt ist, steht als „Belegt" da. Was hochgerechnet ist – Datenvolumen, Akku – ist ausdrücklich als Schätzung gekennzeichnet. Denn was gesperrt wird, lädt nie: Wie groß es geworden wäre, kann niemand wissen.
ERFUNDENE DATEN FÜR ANMELDUNGEN
Wenn ein Dienst Daten will, die er nicht braucht, erzeugt Shieldo auf Knopfdruck einen Namen, eine Anschrift und eine Wegwerf-Mailadresse. Alles entsteht auf dem Gerät und wird nirgends gespeichert.
WAS SHIELDO NICHT KANN
Werbung, die über dieselbe Adresse kommt wie der Dienst selbst, lässt sich nicht sperren – so machen es YouTube und Instagram. Apps, die ihre Adressen selbst nachschlagen, statt das iPhone zu fragen, erreicht Shieldo ebenfalls nicht. Das ist eine Grenze der Technik, kein Fehler.
DEINE DATEN
Kein Konto. Keine Auswertung. Keine eigenen Server. Welche Adressen dein iPhone anfragt, schreibt Shieldo nirgends mit – weder auf dem Gerät noch anderswo. Nicht gesperrte Anfragen gehen verschlüsselt an öffentliche Anbieter (Quad9, Cloudflare). Wir betreiben keinen davon und erhalten keine Daten.
Gratis. Ohne In-App-Käufe.
Datenschutz: https://www.shieldo.store/datenschutz
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September 18, 2026


