Seit dem letzten Update ein riesiger Sprung
Ich verfolge LifeTeachUs schon eine Weile und seit dem letzten großen Update hat sich die App wirklich enorm weiterentwickelt. Die App läuft inzwischen stabil und runder.
Man darf dabei auch nicht vergessen, dass hinter LifeTeachUs ein kleines gemeinnütziges Social Startup und kein großer Konzern mit riesigem Entwicklerteam steht. Gerade am Anfang konnten deshalb verständlicherweise nicht alle Geräte und Konstellationen getestet werden. Umso stärker finde ich, wie konsequent das kleine Team die Probleme Schritt für Schritt angegangen ist.
Die Idee hinter LifeTeachUs finde ich sowieso großartig. Schön zu sehen, dass jetzt auch die App immer mehr mit der Größe der Vision mitwächst.
Man darf dabei auch nicht vergessen, dass hinter LifeTeachUs ein kleines gemeinnütziges Social Startup und kein großer Konzern mit riesigem Entwicklerteam steht. Gerade am Anfang konnten deshalb verständlicherweise nicht alle Geräte und Konstellationen getestet werden. Umso stärker finde ich, wie konsequent das kleine Team die Probleme Schritt für Schritt angegangen ist.
Die Idee hinter LifeTeachUs finde ich sowieso großartig. Schön zu sehen, dass jetzt auch die App immer mehr mit der Größe der Vision mitwächst.
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Tolle Initiative
Großartig, das hätte ich in meiner Schulzeit gebraucht! Mit jedem Update wird die App ein Stückchen besser - toll mit wie viel Herz ihr Bildung voran bringt!
Beste App für Ehrenamt
Ich habe mich noch nie so flexibel engagiert! App sehr durchdacht. Danke für dieses Engagement und tolle Idee!!
Toll!
Anstatt zu nur mäckern, wie schlecht das Schulsystem in Deutschland denn ist kann man hier tatsächlich etwas verändern! Lebenswissen in Schulen ohne Notendruck, wer hätte sich das denn zur eigenen Schulzeit nicht gewünscht.
Viel Sichtbarkeit, wenig Substanz?
Die Idee hinter LifeTeachUs ist grundsätzlich gut. Die Umsetzung lässt allerdings erhebliche Zweifel aufkommen.
Die Außendarstellung ist groß: Chancengerechtigkeit, bundesweite Wirkung, innovative Bildung, Kooperationen und Unterstützung durch öffentliche Institutionen und Ministerien. Schaut man sich dagegen die tatsächliche Nutzererfahrung an, entsteht ein deutlich anderes Bild.
Mehrere Bewertungen berichten von Bugs, Abstürzen, einem komplizierten Onboarding und einem unklaren Einstieg. Teilweise scheitert die Nutzung offenbar bereits bei der Anmeldung. Gleichzeitig wird das Projekt öffentlich sehr prominent präsentiert und unterstützt.
Das wirft für mich eine berechtigte Frage auf: Wie intensiv wird bei solchen Kooperationen eigentlich geprüft, was hinter den beeindruckenden Zahlen und der professionellen Außendarstellung tatsächlich funktioniert?
Entscheidend sollte nicht sein, wie viele Menschen sich registriert haben oder wie groß die mediale Aufmerksamkeit ist. Entscheidend ist, wie viele Schulen die Plattform tatsächlich aktiv nutzen, wie viele Unterrichtsstunden erfolgreich vermittelt werden, wie zuverlässig die Technik funktioniert und welche messbare Wirkung am Ende bei Schülerinnen und Schülern ankommt.
Aktuell entsteht leider der Eindruck: viel Marketing und große Versprechen, aber bei der praktischen Umsetzung noch deutlich Luft nach oben.
Gerade wenn Ministerien und andere öffentliche Institutionen solche Projekte unterstützen, sollte die tatsächliche Wirkung mindestens genauso kritisch betrachtet werden wie die gute Idee dahinter.
Die Außendarstellung ist groß: Chancengerechtigkeit, bundesweite Wirkung, innovative Bildung, Kooperationen und Unterstützung durch öffentliche Institutionen und Ministerien. Schaut man sich dagegen die tatsächliche Nutzererfahrung an, entsteht ein deutlich anderes Bild.
Mehrere Bewertungen berichten von Bugs, Abstürzen, einem komplizierten Onboarding und einem unklaren Einstieg. Teilweise scheitert die Nutzung offenbar bereits bei der Anmeldung. Gleichzeitig wird das Projekt öffentlich sehr prominent präsentiert und unterstützt.
Das wirft für mich eine berechtigte Frage auf: Wie intensiv wird bei solchen Kooperationen eigentlich geprüft, was hinter den beeindruckenden Zahlen und der professionellen Außendarstellung tatsächlich funktioniert?
Entscheidend sollte nicht sein, wie viele Menschen sich registriert haben oder wie groß die mediale Aufmerksamkeit ist. Entscheidend ist, wie viele Schulen die Plattform tatsächlich aktiv nutzen, wie viele Unterrichtsstunden erfolgreich vermittelt werden, wie zuverlässig die Technik funktioniert und welche messbare Wirkung am Ende bei Schülerinnen und Schülern ankommt.
Aktuell entsteht leider der Eindruck: viel Marketing und große Versprechen, aber bei der praktischen Umsetzung noch deutlich Luft nach oben.
Gerade wenn Ministerien und andere öffentliche Institutionen solche Projekte unterstützen, sollte die tatsächliche Wirkung mindestens genauso kritisch betrachtet werden wie die gute Idee dahinter.
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