Ganz gut, aber noch Luft nach oben.
Grundsätzlich tut die App was sie soll. Die Geräte lassen sich einrichten, updaten und anpassen. Speziell bei nur einem betriebenen Gerät geht das ausreichend. Ich habe 2 B2500 eingerichtet, die von 4 Modulen gespeist werden, und an einem Wechselrichter mit 4 Eingängen angeschlossen sind. Diese Einrichtung wird mir in der Konfiguration der Gerätegruppe jedoch in der App so nicht möglich ist. Funktionieren tun die Akkus zwar trotzdem, aber die Anzeige bleibt ungenau. Weiterhin ist die Datenaktualität der angezeigten Ladezustände und Einspeiseleistung in der Gruppenansicht nie aktuell, sondern wenn überhaupt mindestens 30 Minuten alt. Weiterhin fehlen mir Einstellmöglichkeiten der Histerese zwischen minimalen Ladezustand und Einsppeisebeginn. Dieser liegt wohl fix bei 5%. Also bei einem eingestellten minimalen Ladezustand von 25% wird erst bei 39% SoC mit der Energieabgabe begonnen. So kann ich der „Puffer“ also die Restenergie nicht voll ausnutzen. Das sind im ganzen aber reine Luxusprobleme! Wei anfangs erwähnt, tust die App insgesamt was sie soll.
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Funktioniert recht gut
Der Änderungswunsch dass man die Reihenfolge selber einstellen kann wurde schnell umgesetzt. 👍👏
Funktioniert!
Verstehe eigentlich die schlechten Bewertungen nicht? Bei mir funktioniert alles seit 6 Monaten einwandfrei, auch die Einrichtung hat sofort geklappt.
Gut, Funktionen fehlen
Die App an sich funktioniert schon ganz gut! Eine Funktion um die Entladung des Speichers bei z.B.: 15% zu stoppen fehlt noch!
Funktional und übersichtlich
Ich nutze die App und die Master Produkte nun seit Juli diesen Jahres (2025)
Die App funktioniert super und ist einfach und übersichtlich aufgebaut.
Einzig was anzumerken ist, dass der Jahresverbrauch nicht korrekt zusammengerechnet wird. Aktuell hätte ich seit Juli 340 kWh erzeugt. Gehe ich aber auf die Jahresansicht bekomme ich nur 120 kWh angezeigt. Funktioniert mit Mastek und Jupiter C plus einwandfrei.
Die Einrichtung war ein Kinderspiel.
Die App funktioniert super und ist einfach und übersichtlich aufgebaut.
Einzig was anzumerken ist, dass der Jahresverbrauch nicht korrekt zusammengerechnet wird. Aktuell hätte ich seit Juli 340 kWh erzeugt. Gehe ich aber auf die Jahresansicht bekomme ich nur 120 kWh angezeigt. Funktioniert mit Mastek und Jupiter C plus einwandfrei.
Die Einrichtung war ein Kinderspiel.
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Preis Leitung gut
Die App hat noch einige undolumentierte Bereiche und ab und zu hängt der Speicher für ein paar Minuten. Bei 1100€ für den Speicher ist das aber verschmerzbar.
Nach Update kein Laden mehr möglich
Update durch den Support erhalten für den MPPT auf Version 213 seit dem klappt die Ladung wieder, Dankeschön für die schnelle Bearbeitung des Tickets 👍💪🤗
Nach dem Update auf Version 135 springt der Wechselrichter von meinem Jupiter C+ nicht mehr an, es ist kein aufladen des Speichers mehr möglich Trotz genügend Sonne, vor dem Update funktionierte alles einwandfrei.
Nach dem Update auf Version 135 springt der Wechselrichter von meinem Jupiter C+ nicht mehr an, es ist kein aufladen des Speichers mehr möglich Trotz genügend Sonne, vor dem Update funktionierte alles einwandfrei.
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Solides System mit ausbaufähiger Software
Solides System mit Potenzial – bitte Software erweitern
Der Marstek 2500D überzeugt durch stabile Leistung, gute Verarbeitung und eine übersichtliche Bedienung. Besonders positiv: Die Funktionen sind klar strukturiert und leicht verständlich. Dennoch gibt es einige Punkte, die mit einem einfachen Software-Update erheblich verbessert werden könnten.
Aktuell wird bei ca. 90 % Akkuladung die Solareinspeisung auf etwa 300–400 W gedrosselt – selbst bei voller Sonneneinstrahlung, wo rund 1200 W möglich wären. Bei Laden vor entladen. Eine einstellbare Maximal-Ladegrenze (z. B. 80 %) fehlt bisher komplett, obwohl das technisch problemlos machbar sein sollte. Ebenso wäre eine automatische Umschaltung im Bereich 90–100 % von „Laden“ auf „Netzeinspeisung“ sehr sinnvoll, um den Eigenverbrauch zu optimieren.
Ein weiterer Punkt: Die Kommunikation zwischen Speicher und CT-Sensor funktioniert, aber es kommt vor, dass bei einem Gesamtverbrauch von z. B. 200 W trotzdem 800 W eingespeist werden – hier wäre eine präzisere Leistungsanpassung bzw. Kommunikation sinnvoll
Unterm Strich: Rundum gute, verlässliche Hardware mit überschaubaren, aber ausbaufähigen Funktionen. Ein Update würde das Gerät von „sehr gut“ auf „herausragend“ heben.
Der Marstek 2500D überzeugt durch stabile Leistung, gute Verarbeitung und eine übersichtliche Bedienung. Besonders positiv: Die Funktionen sind klar strukturiert und leicht verständlich. Dennoch gibt es einige Punkte, die mit einem einfachen Software-Update erheblich verbessert werden könnten.
Aktuell wird bei ca. 90 % Akkuladung die Solareinspeisung auf etwa 300–400 W gedrosselt – selbst bei voller Sonneneinstrahlung, wo rund 1200 W möglich wären. Bei Laden vor entladen. Eine einstellbare Maximal-Ladegrenze (z. B. 80 %) fehlt bisher komplett, obwohl das technisch problemlos machbar sein sollte. Ebenso wäre eine automatische Umschaltung im Bereich 90–100 % von „Laden“ auf „Netzeinspeisung“ sehr sinnvoll, um den Eigenverbrauch zu optimieren.
Ein weiterer Punkt: Die Kommunikation zwischen Speicher und CT-Sensor funktioniert, aber es kommt vor, dass bei einem Gesamtverbrauch von z. B. 200 W trotzdem 800 W eingespeist werden – hier wäre eine präzisere Leistungsanpassung bzw. Kommunikation sinnvoll
Unterm Strich: Rundum gute, verlässliche Hardware mit überschaubaren, aber ausbaufähigen Funktionen. Ein Update würde das Gerät von „sehr gut“ auf „herausragend“ heben.
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Do your homework!
Jupiter C verliert mehrfach die Verbindung. Verschwindet quasi aus dem WLAN. Anbindung an Shelly 3EM Pro läuft mal, mal nicht. Super instabil. Manchmal zeigt er keinen PV Eingang, obwohl die Module volle Lotte in der Sonne sind. Starte das Teil mehrfach in der Woche neu. Ich glaub der Support ist bemüht, da er auch fleißig auf In-App Feedback reagiert, aber irgendwie ist bei denen der Wurm drin. Aktuell kann ich das Device nicht empfehlen. Ich hoffe ein Update folgt zeitnah und fixt alle issues. Sonst muss es doch wieder ein deutsches Produkt werden und der „Jupiter fliegt zum Mond…“
UPDATE JULI 2025
Der Support ist sehr reaktiv und bemüht. Firmware Updates halfen das System
zu stabilisieren. aktuell läufts.
UPDATE JULI 2025
Der Support ist sehr reaktiv und bemüht. Firmware Updates halfen das System
zu stabilisieren. aktuell läufts.
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Energiewirtschaftlich (und privatwirtschaftlich) Raum nach oben
Ich nutze ein Marstek Jupiter C (Wechselrichter für Balkonsolaranlage und Speicher in einem), sowie ein Marstek CT 002 (Smart Mieter) in Kombination mit vier Solarmodulen mit ca 2000 Wattpeak. Eigentlich funktioniert das System relativ gut, man kann in Echtzeit die jeweiligen Erzeugungsdaten nachschauen und die Einspeisung sehen. Auch der Ladezustand der Batterie wird angezeigt.
Im automatischen Modus wird jedoch immer nur genau so viel Energie vom Wechselrichter abgegeben, wie gerade verbraucht wird. Insofern wird lediglich Eigenverbrauch optimiert, es kann zu keinerlei Einspeisung ins Netz kommen. Das macht natürlich für die Batterie Sinn, nicht aber für die PV Module. Außerdem gibt es keine Möglichkeit, dem System vorzugeben, dass es beispielsweise morgens um 9:00 Uhr die Batterie soweit es geht entladen haben sollte. Vielmehr hat die Batterie häufig auch morgens noch einiges an gefüllten Speicher übrig, so dass dann PV Strom bis circa 10:30 Uhr in die Batterie geht, dann ist die Batterie voll und danach muss man sehr viel über überschüssigen PV Strom wegschmeißen, da der Wechselrichter nur 800 Watt kann (da der Wechselrichter ja deutlich überbaut ist).
Es fehlen also zwei Möglichkeiten: einen Zielladezustand für die Batterie zu einem gewissen Zeitpunkt vorgeben und die automatische Steuerung mit einem Zeitplan zu versehen: also die automatische Steuerung erst greifen zu lassen, wenn die Solaranlage abends vernachlässigbare Mengen liefert. Während des Tages möchte ich jedoch auf die manuelle Steuerung zurückgreifen, da ich den Zeitplan dort klüger einstellen kann als der Smart Meter.
Im automatischen Modus wird jedoch immer nur genau so viel Energie vom Wechselrichter abgegeben, wie gerade verbraucht wird. Insofern wird lediglich Eigenverbrauch optimiert, es kann zu keinerlei Einspeisung ins Netz kommen. Das macht natürlich für die Batterie Sinn, nicht aber für die PV Module. Außerdem gibt es keine Möglichkeit, dem System vorzugeben, dass es beispielsweise morgens um 9:00 Uhr die Batterie soweit es geht entladen haben sollte. Vielmehr hat die Batterie häufig auch morgens noch einiges an gefüllten Speicher übrig, so dass dann PV Strom bis circa 10:30 Uhr in die Batterie geht, dann ist die Batterie voll und danach muss man sehr viel über überschüssigen PV Strom wegschmeißen, da der Wechselrichter nur 800 Watt kann (da der Wechselrichter ja deutlich überbaut ist).
Es fehlen also zwei Möglichkeiten: einen Zielladezustand für die Batterie zu einem gewissen Zeitpunkt vorgeben und die automatische Steuerung mit einem Zeitplan zu versehen: also die automatische Steuerung erst greifen zu lassen, wenn die Solaranlage abends vernachlässigbare Mengen liefert. Während des Tages möchte ich jedoch auf die manuelle Steuerung zurückgreifen, da ich den Zeitplan dort klüger einstellen kann als der Smart Meter.
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Funktioniert recht gut, aber noch ausbaufähig
Betreibe seit ca 2 Wochen die VenusC mit Shelly Pro. Die App zeigt den Status korrekt an und lässt auch sofort und korrekt zwischen Eigenverbrauch und manuell umschalten. Ich finde die Anpassung der Lade und Entladeeinstellung ziemlich flott. Was in der App Version 1.6.44 nicht korrekt angezeigt wird, ist die monatliche und jährliche Entladestatistik. Das wird bestimmt noch gefixt. Folgende Funktion wäre noch wünschenswert: 1. Ein Modus, der per Zeitplan zwischen Eigenverbrauch und Entlademodus umschalten kann. 2. Eine Art Entladestopp, wenn ein z.b. ein Fahrzeug geladen wird. (Stopptaste in App) 3. Noch cooler, eine weitere Kopplung mit einem anderem Shelly, der z.b. vor einer Wallbox hängt, um bei einem triggerwert das entladen des Akkus zu stoppen. 4. Ein großer Sprung wäre auch noch die Modbus- Parameter per wlan Hausautomatisierungsystemen zur Verfügung zustellen. Macht euch mal Gedanken dazu. Ansonsten ein cooles Produkt zusammen mit der VenusC.
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Sehr ausbaufähig ;-)
Ich schwanke zwischen drei und vier Sternen, vergebe vier, weil das Support-Team sich bemüht die Bugs auszutreiben ! Ich habe den VENUS E jetzt eine Woche und habe bereits 2 Firmwareupdates und ein App Update bekommen. Noch immer gibt es leichte Probleme mit dem Speicher, da der VENUS auch als Backup (Notstrom) Lösung konzipiert ist fehlt mir im täglichen Gebrauch als Solarapeicher eine Begrenzung der Abgabe Leistung, damit nicht der Speicherinhalt z.B. im E-Auto landet. Schön wäre eine einstellbare Restkapazität für Notstrom und ein begrenzter Netzentladestrom der geringer als 800 Watt ist, was m.W. ANKER bietet. Es ist „nur“ ein wenig Software, also relativ leicht umzusetzen, ich kann jeden modernen Wechselrichter in der Ausgangsleistung einstellen.
Mehr Stabilität der App wäre wünschenswert, etwas mehr Funktionsumfang auch. An sich eine gelungene Kombi aus Hardware und Software von MARSTEK.
Mehr Stabilität der App wäre wünschenswert, etwas mehr Funktionsumfang auch. An sich eine gelungene Kombi aus Hardware und Software von MARSTEK.
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Sehr gute App mit Potential
Hallo, sehr gut aufgebaute und nutzbare App. Benutze den Marstek B2500 Speicher und bin mit dem System sehr zufrieden. Mit jedem Update wird die App besser und stabiler! Leider vergisst mein Speicher öfters die Wlan Einstellungen. Somit verliert er dann auch das Signal vom Shelly pro 3EM (offline) obwohl das Netzwerk sehr stabil arbeitet. Ich bin mir aber sicher dass mit den weiteren Updates das System immer besser wird! Danke für die Arbeit. Wünschen würde ich mir die Möglichkeit den Temperatursensor auslesen zu können um einen Lüfter zur Kühlung zu steuern. Thx…
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Perfekt und Übersichtlich
Top, funktioniert bei mir zu 100% tadellos, ja kann mal vorkommen, das die wlan Verbindung des Speicher für 5 sek. abreißt, aber geht dann sofort wieder on.
Update
Das einzige was ich bemängeln möchte, spielt die Updates doch einfach auf … Die Speicher sind zu 99% mit dem Internet verbunden, da dürfte das doch kein Problem sein 😉
Sonst bin ich ganz zufrieden 👍
Sonst bin ich ganz zufrieden 👍
Ausbaufähig.
An sich eine gute App die die grundlegende Steuerung des B-2500D erlaubt. Allerdings gibt es dringenden Optimierungsbedarf.
So kann man die DOD (Depth of Charge) zwar nach unten hin begrenzen, also eine minimale Entladungsgrenze einrichten. Nach oben hin, also hinsichtlich einer maximalen Ladekapazität bspw. auf 80%, so dass der Akku geschont wird, ist dies jedoch nicht möglich. Aus meiner Sicht ein Unding, insbesondere weil der Aufwand diese Funktion zu integrieren gering sein dürfte und gängige Praxis bei vergleichbaren Systemen ist.
Ferner ist mir heute aufgefallen das der Speicher - wenn voll geladen - keine erzeugte Energie der Solarmodule mehr annimmt. Optimal wäre es doch, bei voller Batterie, die überschüssige Batterie an den WR weiterzuleiten. Dies dürfte hinsichtlich der nicht vorhanden Schnittstelle schwieriger in der Umsetzung sein, aber momentan muss man sehr hinterher sein, den Speicher nicht volllaufen zulassen und Energie zu verlieren. Sollte Marstek diese Funktionen implementieren, wäre das Produkt durchaus konkurrenzfähig mit anderen vergleichbaren Batteriesystemen. Bis dahin kann ich es nur aufgrund des geringen Preises empfehlen.
So kann man die DOD (Depth of Charge) zwar nach unten hin begrenzen, also eine minimale Entladungsgrenze einrichten. Nach oben hin, also hinsichtlich einer maximalen Ladekapazität bspw. auf 80%, so dass der Akku geschont wird, ist dies jedoch nicht möglich. Aus meiner Sicht ein Unding, insbesondere weil der Aufwand diese Funktion zu integrieren gering sein dürfte und gängige Praxis bei vergleichbaren Systemen ist.
Ferner ist mir heute aufgefallen das der Speicher - wenn voll geladen - keine erzeugte Energie der Solarmodule mehr annimmt. Optimal wäre es doch, bei voller Batterie, die überschüssige Batterie an den WR weiterzuleiten. Dies dürfte hinsichtlich der nicht vorhanden Schnittstelle schwieriger in der Umsetzung sein, aber momentan muss man sehr hinterher sein, den Speicher nicht volllaufen zulassen und Energie zu verlieren. Sollte Marstek diese Funktionen implementieren, wäre das Produkt durchaus konkurrenzfähig mit anderen vergleichbaren Batteriesystemen. Bis dahin kann ich es nur aufgrund des geringen Preises empfehlen.
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Läuft zwei Wochen ohne Probleme
Also in der App kann man nicht viel einstellen, dafür ist sie aber sehr übersichtlich und intuitiv. Es läuft alles sehr schnell, Änderungen werden vom Speicher direkt umgesetzt. Ab dem 7.3.25 soll das Gerät dann auch mit dem Ecotracker koppelbar sein. Damit wird der Speicher mit dieser App sehr gut anpassbar. Auch die Wahl der Smart Meter in der App ist super einfach. Shelly und eigene Marstek sind schon integriert. Also zumindest hier auf iPhone 14 eine super funktionierende App.
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Nach dem letzten Update leider nicht mehr so gut 😩
Die App ist übersichtlich und nicht überladen. Leider hat man nach dem letzten Update nicht mehr die Möglichkeit die drei vorprogrammierten Entladezeiten ein- bzw. auszuschalten. Will man mal einen Entladezeitraum nicht aktivieren kann man den programmierten Entlafezeitraum nur löschen u. selbst dann wird zum "gelöschten Zeitpunkt" der Akku entladen.
Also hier ist dringend Nachbesserung erforderlich !
Darum leider nur drei Sterne.
Also hier ist dringend Nachbesserung erforderlich !
Darum leider nur drei Sterne.
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Jupiter C
Schön übersichtlich … nur leider macht die App oft nicht was ich eingebe .. gebe ich einspeisen ein passiert nichts und die Module schalten sich aus wenn der Akku voll ist .. oder wenn der Akku sich leert bleibt er mal bei 14% stehen oder bei 18% 11% … Hab die App neu gestartet aber das Problem lässt sich nicht lösen
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Luft nach oben …
Eigentlich gute App, die grundsätzlich alles bietet und steuert, was ich brauche - wenn sie denn zuverlässig laufen würde. Leider reseten sich regelmäßig die Steuerung der Einspeisung per Zeitplan (und zwar auf 800 W von 0:00 - 24:00 Uhr 😵💫) und selbst bei praller Sonne auf den beiden Panels zeigt die App für die Eingänge (P1 und P2) 1 W und 4 W an. Totaler Quatsch also. Da leider auch die Ladestandsanzeige mitunter springt (plötzlich hat der Akku 100 %), weiß man nicht immer, was da gerade „abgeht“. Bitte patcht das raus, liebe Entwickler, denn diese Grundlagen müssen einfach zuverlässig laufen! Dann gibt es meines Erachtens nicht mehr viel zu meckern.
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Response from developer
Danke für ihre zustimmung, wir arbeiten dran!
