zum Glück gibt es noch diese sender-spezifische App!
Zum Glück gibt es für diesen Sender NOCH eine eigene App!!
Das Zusammenlegen aller Sender in eine einzige komplizierte friemelige Sounds-App ist der letzte Murks. Da haben junge Entwickler für sich selbst optimiert, aber an die wirklichen Hörer und deren Bedürfnisse denkt mal wieder niemand.
Dedizierte Apps je Sender bedeuteten, dass sowohl meine SchwieMu als auch mein Vater auch im Alter und schwersichtig noch Radio hören konnten: App starten, Stream starten, fertig. Zwei große Buttons, die auch schwersichtig ung zittrig gut zu treffen waren. Und ZWEI Klicks merken, das hat auch mit einsetzender Altersdemenz noch funktioniert.
Jetzt in der Sounds-App gefühlte 17 friemelige Knöpfchen drücken, bis ein Sender läuft: Keine Chance. Nicht zu sehen und nicht zu merken. Der Sender muss mit max. zwei gut sichtbaren Klicks zum Laufen zu bringen sein.
Ich wünschte mir, die Entwickler und die Entscheider müssten einmal eine Stunde einen sog. Alters-Simulationsanzug tragen und darin ihre App bedienen…
So, wie es jetzt umgesetzt wird, ermöglicht es keine Teilhabe im Alter mehr, sondern ist im Gegenteil vielmehr ein Ausschluss im Alter. Dafür brauchen wir keine öff.-rechtlichen Sender. Dann können wir auch die Rundfunkgebühren abschaffen.
Jeder in die ARD-Plattform Sounds migrierte Sender bedeutet ein Sender weniger, den sie hören können. Jedesmal ein Stückchen weiterer Ausschluss vom Leben. Jedesmal ein Stückchen mehr Vereinsamung.
Danke für nichts, ARD-Entwickler und ARD-Entscheider. Ist Euer Verhalten Absicht oder nur Verblendung aufgrund von Selbstverliebtheit?
Möge diese sender-spezifische App uns noch möglichst lange erhalten bleiben!
Das Zusammenlegen aller Sender in eine einzige komplizierte friemelige Sounds-App ist der letzte Murks. Da haben junge Entwickler für sich selbst optimiert, aber an die wirklichen Hörer und deren Bedürfnisse denkt mal wieder niemand.
Dedizierte Apps je Sender bedeuteten, dass sowohl meine SchwieMu als auch mein Vater auch im Alter und schwersichtig noch Radio hören konnten: App starten, Stream starten, fertig. Zwei große Buttons, die auch schwersichtig ung zittrig gut zu treffen waren. Und ZWEI Klicks merken, das hat auch mit einsetzender Altersdemenz noch funktioniert.
Jetzt in der Sounds-App gefühlte 17 friemelige Knöpfchen drücken, bis ein Sender läuft: Keine Chance. Nicht zu sehen und nicht zu merken. Der Sender muss mit max. zwei gut sichtbaren Klicks zum Laufen zu bringen sein.
Ich wünschte mir, die Entwickler und die Entscheider müssten einmal eine Stunde einen sog. Alters-Simulationsanzug tragen und darin ihre App bedienen…
So, wie es jetzt umgesetzt wird, ermöglicht es keine Teilhabe im Alter mehr, sondern ist im Gegenteil vielmehr ein Ausschluss im Alter. Dafür brauchen wir keine öff.-rechtlichen Sender. Dann können wir auch die Rundfunkgebühren abschaffen.
Jeder in die ARD-Plattform Sounds migrierte Sender bedeutet ein Sender weniger, den sie hören können. Jedesmal ein Stückchen weiterer Ausschluss vom Leben. Jedesmal ein Stückchen mehr Vereinsamung.
Danke für nichts, ARD-Entwickler und ARD-Entscheider. Ist Euer Verhalten Absicht oder nur Verblendung aufgrund von Selbstverliebtheit?
Möge diese sender-spezifische App uns noch möglichst lange erhalten bleiben!
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Hervorragende Klassikauswahl
Die Auswahl der Komponisten und Komponistinnen ist Weltklasse so wie die Akkustik des Hsuses und seines Orchesters.
Tolle App
gute Infos und Hintergrundinformationen
Grütze
Unübersichtlich, schlechte Filter Möglichkeiten überladen Mit Infos aber entspannt Konzert Reihen und Tickets kaufen ist nicht. Großes Nachbesserungspotential
App Bewertung
Informativ, aber unvollständig, da man einen Gutschein nicht einlösen kann.





