Ottima app
App veramente comoda con mappa dettagliata offline
Une merveille
Je laisse jamais de commentaire sur les applications mais celle m’a été d’une grande aide pour mon voyage en Suisse ! J’étais seul avec cette application j’ai pu découvrir des randonnées incroyables et fiables ! Merci !
Meine liebste Karten-App
Ich nutze diese App seit ca 1,5 Jahren (Stand Anfang 24) und bin inzwischen ausgesprochen begeistert.
Mit meinem Mann wandere ich seit ca 25 Jahren in der Schweiz und wurde etwa 15 Jahre von einem GPSmap von Garmin mit SwissTopo-Karte begleitet. Als dieser aber in einem Urlaub Probleme macht, habe ich ein paar Karten-Apps ausprobiert (iPhone, iPad). Mit SwissProMap habe ich dann den Urlaub bestritten und frage mich inzwischen, warum der wieder funktionierende Garmin eigentlich noch mitwandern soll.
Ein wichtiges Merkmal für die Entscheidung für SwissProMap gegenüber anderen Apps war, dass sich auch Karten im Maßstab 1:5000 laden lassen. Das ist für die Wanderwege zwar oft nicht erforderlich, in engen Orten aber nützlich. Da wir in den letzten Jahren zwischen 10 und 13 Wochen pro Jahr in der Schweiz wandern, ist der Preis, den wir für die Verwendung zahlen, auch zu vernachlässigen. Natürlich haben wir auch immer eine Papierkarte dabei. Das finden wir weiterhin für den Überblick erforderlich. Im Vergleich zu den Papierkarten ist die App geradezu ein Schnäppchen.
Abgesehen davon, dass das Kartenmaterial von SwissTopo super ist, funktioniert die Planung mit der App auch sehr gut. Insbesondere lassen sich die geplanten Tracks leicht zwischen den Geräten austauschen. Auch eine Neuplanung unterwegs geht leicht von der Hand. Die berechneten Zeiten passen in der Regel gut für uns, natürlich ist der aktuelle Wegezustand der App nicht immer bekannt. Dass man sich POIs von OSM und Wikipedia zusätzlich anzeigen lassen kann, ist ein zusätzlicher Pluspunkt (Bänke, WCs, Brunnen).
Übrigens ist die App auch in Deutschland für mich inzwischen die meistgenutzte Karten-App. Dort natürlich mit OSM, aber weniger zum Wandern als zur Navigation in der Stadt. Ich bin gespannt, was die neue Version der Einbindung von OSM Neues bringt.
Was mich aber besonders positiv stimmt, sind die Verbesserungen, die in den letzten 1,5 Jahren erfolgt sind.
- z.B. können Wanderungen inzwischen auch mal über Straßen laufen, jedenfalls in der Schweiz :-)
- In der ersten Zeit konnte mein altes iPad (iOS 12.5.7) die Karten zwar anzeigen, aber eine Wegeplanung war nicht möglich. Naja, altes Betriebsystem halt. Aber inzwischen funktioniert die Wegeplanung auch darauf. Ich finde es bemerkenswert, wenn bei den Updates auch die alten Betriebsysteme berücksichtigt werden.
Nicht nur im Rahmen der Planung sondern auch unterwegs kann man sich schnell anzeigen lassen, wie groß der Abstand zum Ziel (km, Zeit, Aufstieg, Abstieg) vom aktuellen Punkt bzw von einem ausgewählten Punkt auf dem Track ist. Das finde ich sehr hilfreich, insbesondere wenn sich die Frage einer Planänderung stellt. Allerdings funktioniert das nicht wie gewohnt, wenn man den Track aufzeichnet. Die Aufzeichnung selbst sieht ok aus, Probleme in engen Tälern und durch Reflektion gibt es in gleichem Maße auch beim Garmin. Allerdings kommt auch hier die Antwort auf meine Frage, warum der Garmin noch mitläuft. Er protokolliert unseren Weg, wird aber nur selten nach der aktuellen Position oder Karte gefragt.
Wenn man eine App viel nutzt, dann kommen natürlich auch weitere Wünsche. Hier meine Liste von Verbesserungsvorschlägen.
- Bei der Nutzung von Offline-Karten: ist eine Kachel nicht geladen, die bei der aktuellen Zoom-Stufe benötigt wird, dann wird keine Karte angezeigt, auch wenn vielleicht die Kachel des nächst höheren oder tieferen Maßstabs geladen ist. Mir wäre es deutlich lieber, wenn in diesen Fällen die vorhandenen Kacheln auch bei weniger gut geeigneten Zoom-Stufen angezeigt werden könnten.
- Ich trage das iPhone in der (ehemaligen) Kartentasche, kopfüber. Wenn ich es dann raushole, ist bei automatischer Drehung der Anzeige die Karte erstmal falschrum, und es dauert einen Moment, bis sie sich in die gewünschte Lage gebracht hat. Das finde ich so nervig, dass ich die automatische Drehung ausschalte, was dann natürlich für alle Apps gilt. Könnte man die Unterbindung der Drehung nicht auch in den Einstellungen der App verankern, damit man es hier gezielt ausstellen kann?
- Bei der Wegplanung nutzt die App automatisch auch gesperrte Wanderwege, auch wenn man sich die Wegsperrungen anzeigen lässt. Könnte man diese Abschnitte nicht aus der Planung nehmen ?
- Tippt man in die Karte, erhält man ein (Kontext-)Menu von möglichen Objekten und Aktionen. Was nicht dabei ist: sich die Karteninformtion zu dem Ort anzeigen zu lassen. Um diese zu erhalten, gibt es ein eigenes Werkzeug. Das ist ja auch ganz nett, aber könnte man nicht auch den Menu-Punkt ‚Höhe und Koordinaten‘ (oder so) mit in das Kontextmenu aufnehmen? Redundanz ist ja nicht immer schädlich.
- Eine Tracksammlung, die ich mit Garmin Basecamp zusammengestellt und gespeichert habe, kann ich zwar einfach in Swiss Pro Map importieren, aber leider werden dann alle Tracks zu einem einzigen zusammengefasst. Schöner wäre es, wenn alle Tracks getrennt aufgenommen würden :-)
- Plane ich eine Tour auf dem iPad, dann sind in der Regel alle wesentlichen Karten-Kacheln dort gespeichert. Sende ich das gpx dann auf das iPhone, dann kann es mir passieren, dass ich nicht dafür sorge, dass dort auch alle unterwegs interessanten Kacheln geladen sind. Hier wäre es hilfreich, wenn man zu einem Track die erforderlichen Kacheln (zB bis Maßstab 1:10000) mit einem Klick dazuladen könnte.
Mit meinem Mann wandere ich seit ca 25 Jahren in der Schweiz und wurde etwa 15 Jahre von einem GPSmap von Garmin mit SwissTopo-Karte begleitet. Als dieser aber in einem Urlaub Probleme macht, habe ich ein paar Karten-Apps ausprobiert (iPhone, iPad). Mit SwissProMap habe ich dann den Urlaub bestritten und frage mich inzwischen, warum der wieder funktionierende Garmin eigentlich noch mitwandern soll.
Ein wichtiges Merkmal für die Entscheidung für SwissProMap gegenüber anderen Apps war, dass sich auch Karten im Maßstab 1:5000 laden lassen. Das ist für die Wanderwege zwar oft nicht erforderlich, in engen Orten aber nützlich. Da wir in den letzten Jahren zwischen 10 und 13 Wochen pro Jahr in der Schweiz wandern, ist der Preis, den wir für die Verwendung zahlen, auch zu vernachlässigen. Natürlich haben wir auch immer eine Papierkarte dabei. Das finden wir weiterhin für den Überblick erforderlich. Im Vergleich zu den Papierkarten ist die App geradezu ein Schnäppchen.
Abgesehen davon, dass das Kartenmaterial von SwissTopo super ist, funktioniert die Planung mit der App auch sehr gut. Insbesondere lassen sich die geplanten Tracks leicht zwischen den Geräten austauschen. Auch eine Neuplanung unterwegs geht leicht von der Hand. Die berechneten Zeiten passen in der Regel gut für uns, natürlich ist der aktuelle Wegezustand der App nicht immer bekannt. Dass man sich POIs von OSM und Wikipedia zusätzlich anzeigen lassen kann, ist ein zusätzlicher Pluspunkt (Bänke, WCs, Brunnen).
Übrigens ist die App auch in Deutschland für mich inzwischen die meistgenutzte Karten-App. Dort natürlich mit OSM, aber weniger zum Wandern als zur Navigation in der Stadt. Ich bin gespannt, was die neue Version der Einbindung von OSM Neues bringt.
Was mich aber besonders positiv stimmt, sind die Verbesserungen, die in den letzten 1,5 Jahren erfolgt sind.
- z.B. können Wanderungen inzwischen auch mal über Straßen laufen, jedenfalls in der Schweiz :-)
- In der ersten Zeit konnte mein altes iPad (iOS 12.5.7) die Karten zwar anzeigen, aber eine Wegeplanung war nicht möglich. Naja, altes Betriebsystem halt. Aber inzwischen funktioniert die Wegeplanung auch darauf. Ich finde es bemerkenswert, wenn bei den Updates auch die alten Betriebsysteme berücksichtigt werden.
Nicht nur im Rahmen der Planung sondern auch unterwegs kann man sich schnell anzeigen lassen, wie groß der Abstand zum Ziel (km, Zeit, Aufstieg, Abstieg) vom aktuellen Punkt bzw von einem ausgewählten Punkt auf dem Track ist. Das finde ich sehr hilfreich, insbesondere wenn sich die Frage einer Planänderung stellt. Allerdings funktioniert das nicht wie gewohnt, wenn man den Track aufzeichnet. Die Aufzeichnung selbst sieht ok aus, Probleme in engen Tälern und durch Reflektion gibt es in gleichem Maße auch beim Garmin. Allerdings kommt auch hier die Antwort auf meine Frage, warum der Garmin noch mitläuft. Er protokolliert unseren Weg, wird aber nur selten nach der aktuellen Position oder Karte gefragt.
Wenn man eine App viel nutzt, dann kommen natürlich auch weitere Wünsche. Hier meine Liste von Verbesserungsvorschlägen.
- Bei der Nutzung von Offline-Karten: ist eine Kachel nicht geladen, die bei der aktuellen Zoom-Stufe benötigt wird, dann wird keine Karte angezeigt, auch wenn vielleicht die Kachel des nächst höheren oder tieferen Maßstabs geladen ist. Mir wäre es deutlich lieber, wenn in diesen Fällen die vorhandenen Kacheln auch bei weniger gut geeigneten Zoom-Stufen angezeigt werden könnten.
- Ich trage das iPhone in der (ehemaligen) Kartentasche, kopfüber. Wenn ich es dann raushole, ist bei automatischer Drehung der Anzeige die Karte erstmal falschrum, und es dauert einen Moment, bis sie sich in die gewünschte Lage gebracht hat. Das finde ich so nervig, dass ich die automatische Drehung ausschalte, was dann natürlich für alle Apps gilt. Könnte man die Unterbindung der Drehung nicht auch in den Einstellungen der App verankern, damit man es hier gezielt ausstellen kann?
- Bei der Wegplanung nutzt die App automatisch auch gesperrte Wanderwege, auch wenn man sich die Wegsperrungen anzeigen lässt. Könnte man diese Abschnitte nicht aus der Planung nehmen ?
- Tippt man in die Karte, erhält man ein (Kontext-)Menu von möglichen Objekten und Aktionen. Was nicht dabei ist: sich die Karteninformtion zu dem Ort anzeigen zu lassen. Um diese zu erhalten, gibt es ein eigenes Werkzeug. Das ist ja auch ganz nett, aber könnte man nicht auch den Menu-Punkt ‚Höhe und Koordinaten‘ (oder so) mit in das Kontextmenu aufnehmen? Redundanz ist ja nicht immer schädlich.
- Eine Tracksammlung, die ich mit Garmin Basecamp zusammengestellt und gespeichert habe, kann ich zwar einfach in Swiss Pro Map importieren, aber leider werden dann alle Tracks zu einem einzigen zusammengefasst. Schöner wäre es, wenn alle Tracks getrennt aufgenommen würden :-)
- Plane ich eine Tour auf dem iPad, dann sind in der Regel alle wesentlichen Karten-Kacheln dort gespeichert. Sende ich das gpx dann auf das iPhone, dann kann es mir passieren, dass ich nicht dafür sorge, dass dort auch alle unterwegs interessanten Kacheln geladen sind. Hier wäre es hilfreich, wenn man zu einem Track die erforderlichen Kacheln (zB bis Maßstab 1:10000) mit einem Klick dazuladen könnte.
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Meine liebste Karten-App
Rezension SwissProMap
Ich nutze diese App seit ca 1,5 Jahren (Stand Anfang 24) und bin inzwischen ausgesprochen begeistert.
Mit meinem Mann wandere ich seit ca 25 Jahren in der Schweiz und wurde etwa 15 Jahre von einem GPSmap von Garmin mit SwissTopo-Karte begleitet. Als dieser aber in einem Urlaub Probleme macht, habe ich ein paar Karten-Apps ausprobiert (iPhone, iPad). Mit SwissProMap habe ich dann den Urlaub bestritten und frage mich inzwischen, warum der wieder funktionierende Garmin eigentlich noch mitwandern soll.
Ein wichtiges Merkmal für die Entscheidung für SwissProMap gegenüber anderen Apps war, dass sich auch Karten im Maßstab 1:5000 laden lassen. Das ist für die Wanderwege zwar oft nicht erforderlich, in engen Orten aber nützlich. Da wir in den letzten Jahren zwischen 10 und 13 Wochen pro Jahr in der Schweiz wandern, ist der Preis, den wir für die Verwendung zahlen, auch zu vernachlässigen. Natürlich haben wir auch immer eine Papierkarte dabei. Das finden wir weiterhin für den Überblick erforderlich. Im Vergleich zu den Papierkarten ist die App geradezu ein Schnäppchen.
Abgesehen davon, dass das Kartenmaterial von SwissTopo super ist, funktioniert die Planung mit der App auch sehr gut. Insbesondere lassen sich die geplanten Tracks leicht zwischen den Geräten austauschen. Auch eine Neuplanung unterwegs geht leicht von der Hand. Die berechneten Zeiten passen in der Regel gut für uns, natürlich ist der aktuelle Wegezustand der App nicht immer bekannt. Dass man sich POIs von OSM und Wikipedia zusätzlich anzeigen lassen kann, ist ein zusätzlicher Pluspunkt (Bänke, WCs, Brunnen).
Übrigens ist die App auch in Deutschland für mich inzwischen die meistgenutzte Karten-App. Dort natürlich mit OSM, aber weniger zum Wandern als zur Navigation in der Stadt. Ich bin gespannt, was die neue Version der Einbindung von OSM Neues bringt.
Was mich aber besonders positiv stimmt, sind die Verbesserungen, die in den letzten 1,5 Jahren erfolgt sind.
- z.B. können Wanderungen inzwischen auch mal über Straßen laufen, jedenfalls in der Schweiz :-)
- In der ersten Zeit konnte mein altes iPad (iOS 12.5.7) die Karten zwar anzeigen, aber eine Wegeplanung war nicht möglich. Naja, altes Betriebsystem halt. Aber inzwischen funktioniert die Wegeplanung auch darauf. Ich finde es bemerkenswert, wenn bei den Updates auch die alten Betriebsysteme berücksichtigt werden.
Nicht nur im Rahmen der Planung sondern auch unterwegs kann man sich schnell anzeigen lassen, wie groß der Abstand zum Ziel (km, Zeit, Aufstieg, Abstieg) vom aktuellen Punkt bzw von einem ausgewählten Punkt auf dem Track ist. Das finde ich sehr hilfreich, insbesondere wenn sich die Frage einer Planänderung stellt. Allerdings funktioniert das nicht wie gewohnt, wenn man den Track aufzeichnet. Die Aufzeichnung selbst sieht ok aus, Probleme in engen Tälern und durch Reflektion gibt es in gleichem Maße auch beim Garmin. Allerdings kommt auch hier die Antwort auf meine Frage, warum der Garmin noch mitläuft. Er protokolliert unseren Weg, wird aber nur selten nach der aktuellen Position oder Karte gefragt.
Wenn man eine App viel nutzt, dann kommen natürlich auch weitere Wünsche. Hier meine Liste von Verbesserungsvorschlägen.
- Bei der Nutzung von Offline-Karten: ist eine Kachel nicht geladen, die bei der aktuellen Zoom-Stufe benötigt wird, dann wird keine Karte angezeigt, auch wenn vielleicht die Kachel des nächst höheren oder tieferen Maßstabs geladen ist. Mir wäre es deutlich lieber, wenn in diesen Fällen die vorhandenen Kacheln auch bei weniger gut geeigneten Zoom-Stufen angezeigt werden könnten.
- Ich trage das iPhone in der (ehemaligen) Kartentasche, kopfüber. Wenn ich es dann raushole, ist bei automatischer Drehung der Anzeige die Karte erstmal falschrum, und es dauert einen Moment, bis sie sich in die gewünschte Lage gebracht hat. Das finde ich so nervig, dass ich die automatische Drehung ausschalte, was dann natürlich für alle Apps gilt. Könnte man die Unterbindung der Drehung nicht auch in den Einstellungen der App verankern, damit man es hier gezielt ausstellen kann?
- Bei der Wegplanung nutzt die App automatisch auch gesperrte Wanderwege, auch wenn man sich die Wegsperrungen anzeigen lässt. Könnte man diese Abschnitte nicht aus der Planung nehmen ?
- Tippt man in die Karte, erhält man ein (Kontext-)Menu von möglichen Objekten und Aktionen. Was nicht dabei ist: sich die Karteninformtion zu dem Ort anzeigen zu lassen. Um diese zu erhalten, gibt es ein eigenes Werkzeug. Das ist ja auch ganz nett, aber könnte man nicht auch den Menu-Punkt ‚Höhe und Koordinaten‘ (oder so) mit in das Kontextmenu aufnehmen? Redundanz ist ja nicht immer schädlich.
- Eine Tracksammlung, die ich mit Garmin Basecamp zusammengestellt und gespeichert habe, kann ich zwar einfach in Swiss Pro Map importieren, aber leider werden dann alle Tracks zu einem einzigen zusammengefasst. Schöner wäre es, wenn alle Tracks getrennt aufgenommen würden :-)
- Plane ich eine Tour auf dem iPad, dann sind in der Regel alle wesentlichen Karten-Kacheln dort gespeichert. Sende ich das gpx dann auf das iPhone, dann kann es mir passieren, dass ich nicht dafür sorge, dass dort auch alle unterwegs interessanten Kacheln geladen sind. Hier wäre es hilfreich, wenn man zu einem Track die erforderlichen Kacheln (zB bis Maßstab 1:10000) mit einem Klick dazuladen könnte.
Ich nutze diese App seit ca 1,5 Jahren (Stand Anfang 24) und bin inzwischen ausgesprochen begeistert.
Mit meinem Mann wandere ich seit ca 25 Jahren in der Schweiz und wurde etwa 15 Jahre von einem GPSmap von Garmin mit SwissTopo-Karte begleitet. Als dieser aber in einem Urlaub Probleme macht, habe ich ein paar Karten-Apps ausprobiert (iPhone, iPad). Mit SwissProMap habe ich dann den Urlaub bestritten und frage mich inzwischen, warum der wieder funktionierende Garmin eigentlich noch mitwandern soll.
Ein wichtiges Merkmal für die Entscheidung für SwissProMap gegenüber anderen Apps war, dass sich auch Karten im Maßstab 1:5000 laden lassen. Das ist für die Wanderwege zwar oft nicht erforderlich, in engen Orten aber nützlich. Da wir in den letzten Jahren zwischen 10 und 13 Wochen pro Jahr in der Schweiz wandern, ist der Preis, den wir für die Verwendung zahlen, auch zu vernachlässigen. Natürlich haben wir auch immer eine Papierkarte dabei. Das finden wir weiterhin für den Überblick erforderlich. Im Vergleich zu den Papierkarten ist die App geradezu ein Schnäppchen.
Abgesehen davon, dass das Kartenmaterial von SwissTopo super ist, funktioniert die Planung mit der App auch sehr gut. Insbesondere lassen sich die geplanten Tracks leicht zwischen den Geräten austauschen. Auch eine Neuplanung unterwegs geht leicht von der Hand. Die berechneten Zeiten passen in der Regel gut für uns, natürlich ist der aktuelle Wegezustand der App nicht immer bekannt. Dass man sich POIs von OSM und Wikipedia zusätzlich anzeigen lassen kann, ist ein zusätzlicher Pluspunkt (Bänke, WCs, Brunnen).
Übrigens ist die App auch in Deutschland für mich inzwischen die meistgenutzte Karten-App. Dort natürlich mit OSM, aber weniger zum Wandern als zur Navigation in der Stadt. Ich bin gespannt, was die neue Version der Einbindung von OSM Neues bringt.
Was mich aber besonders positiv stimmt, sind die Verbesserungen, die in den letzten 1,5 Jahren erfolgt sind.
- z.B. können Wanderungen inzwischen auch mal über Straßen laufen, jedenfalls in der Schweiz :-)
- In der ersten Zeit konnte mein altes iPad (iOS 12.5.7) die Karten zwar anzeigen, aber eine Wegeplanung war nicht möglich. Naja, altes Betriebsystem halt. Aber inzwischen funktioniert die Wegeplanung auch darauf. Ich finde es bemerkenswert, wenn bei den Updates auch die alten Betriebsysteme berücksichtigt werden.
Nicht nur im Rahmen der Planung sondern auch unterwegs kann man sich schnell anzeigen lassen, wie groß der Abstand zum Ziel (km, Zeit, Aufstieg, Abstieg) vom aktuellen Punkt bzw von einem ausgewählten Punkt auf dem Track ist. Das finde ich sehr hilfreich, insbesondere wenn sich die Frage einer Planänderung stellt. Allerdings funktioniert das nicht wie gewohnt, wenn man den Track aufzeichnet. Die Aufzeichnung selbst sieht ok aus, Probleme in engen Tälern und durch Reflektion gibt es in gleichem Maße auch beim Garmin. Allerdings kommt auch hier die Antwort auf meine Frage, warum der Garmin noch mitläuft. Er protokolliert unseren Weg, wird aber nur selten nach der aktuellen Position oder Karte gefragt.
Wenn man eine App viel nutzt, dann kommen natürlich auch weitere Wünsche. Hier meine Liste von Verbesserungsvorschlägen.
- Bei der Nutzung von Offline-Karten: ist eine Kachel nicht geladen, die bei der aktuellen Zoom-Stufe benötigt wird, dann wird keine Karte angezeigt, auch wenn vielleicht die Kachel des nächst höheren oder tieferen Maßstabs geladen ist. Mir wäre es deutlich lieber, wenn in diesen Fällen die vorhandenen Kacheln auch bei weniger gut geeigneten Zoom-Stufen angezeigt werden könnten.
- Ich trage das iPhone in der (ehemaligen) Kartentasche, kopfüber. Wenn ich es dann raushole, ist bei automatischer Drehung der Anzeige die Karte erstmal falschrum, und es dauert einen Moment, bis sie sich in die gewünschte Lage gebracht hat. Das finde ich so nervig, dass ich die automatische Drehung ausschalte, was dann natürlich für alle Apps gilt. Könnte man die Unterbindung der Drehung nicht auch in den Einstellungen der App verankern, damit man es hier gezielt ausstellen kann?
- Bei der Wegplanung nutzt die App automatisch auch gesperrte Wanderwege, auch wenn man sich die Wegsperrungen anzeigen lässt. Könnte man diese Abschnitte nicht aus der Planung nehmen ?
- Tippt man in die Karte, erhält man ein (Kontext-)Menu von möglichen Objekten und Aktionen. Was nicht dabei ist: sich die Karteninformtion zu dem Ort anzeigen zu lassen. Um diese zu erhalten, gibt es ein eigenes Werkzeug. Das ist ja auch ganz nett, aber könnte man nicht auch den Menu-Punkt ‚Höhe und Koordinaten‘ (oder so) mit in das Kontextmenu aufnehmen? Redundanz ist ja nicht immer schädlich.
- Eine Tracksammlung, die ich mit Garmin Basecamp zusammengestellt und gespeichert habe, kann ich zwar einfach in Swiss Pro Map importieren, aber leider werden dann alle Tracks zu einem einzigen zusammengefasst. Schöner wäre es, wenn alle Tracks getrennt aufgenommen würden :-)
- Plane ich eine Tour auf dem iPad, dann sind in der Regel alle wesentlichen Karten-Kacheln dort gespeichert. Sende ich das gpx dann auf das iPhone, dann kann es mir passieren, dass ich nicht dafür sorge, dass dort auch alle unterwegs interessanten Kacheln geladen sind. Hier wäre es hilfreich, wenn man zu einem Track die erforderlichen Kacheln (zB bis Maßstab 1:10000) mit einem Klick dazuladen könnte.
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Baffled
The maps are great, but not sure where I am with it. Over the years I’ve bought many tiles which I could download to my phone, no problem. Then following a 2 year lay off, when I want to visit Switzerland, pop ups are telling me I need to subscribe. Not wanting to be on the mountain with no digital map I just paid. A similar thing happened with Memory map for UK maps.
Will I be able to use the maps I paid for without continuing paying a subscription?
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