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1.2.2
September 14, 2026
Frisch erlegtes Wild ließ sich nicht übertragen. Wer ein Stück eintrug und gleich synchronisierte, bekam die Erfassung zurückgewiesen — die App meldete einen Fehler, den niemand deuten konnte. Ursache war die Zeitzone: Die App schickte die Uhrzeit ohne Angabe, ob sie deutsche oder Weltzeit meint, und der Server las sie als Weltzeit. Damit lag der Eintrag rechnerisch bis zu zwei Stunden in der Zukunft und wurde abgewiesen. Erst nach Ablauf dieser Zeit ging er durch. Das betraf nicht nur die Strecke: Auch Wildschäden, Proben, Nachsuchen und Prüftermine wurden mit verschobener Uhrzeit gespeichert, ohne dass etwas darauf hingewiesen hätte. Die App sendet Zeitangaben jetzt eindeutig. Und wenn doch einmal etwas schiefgeht, steht der Grund im Klartext da statt als unleserlicher Text. Das Dashboard fällt nicht mehr ganz aus. Ein einziges Feld, das die App nicht erwartete, riss bisher die komplette Startseite mit — statt nur die eine Kachel. Wer betroffen war, sah gar nichts mehr und konnte den Fehler auch nicht eingrenzen. Dazu zeigte die Fehlermeldung auf die Internetverbindung, obwohl das Gerät nachweislich online war. Wildschäden gehen jetzt aus der App an die Jagdbehörde. Bisher ging das nur am Rechner. Der Weg ist derselbe wie bei der Streckenmeldung: Nichts verlässt das Revier ohne eine ausdrückliche Handlung. Und die Offline-Warteschlange verliert nichts mehr. Zwei Fälle: Eine Eintragung, deren Art die App nicht kannte, wurde still verworfen — sie bleibt jetzt erhalten. Und eine Korrektur nach einer Ablehnung kam nicht durch; sie geht jetzt durch, und angehängte Fotos landen nicht mehr am falschen Eintrag. Die Versionsnummer unter „Einstellungen" zeigt jetzt die wirklich installierte Fassung — vorher stand dort fest „1.0.0".
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