EislerApp User Reviews

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Dysfunktional

Die Idee ist gut: Alle zentralen Services sollen über eine App erreichbar sein und damit den Studierenden und Lehrenden das Leben erleichtern. Leider ist dem nicht so: Als Eisler-Lehrender bin ich permanent damit beschäftigt, Mailadresse und Passwort einzugeben, wenn ich vom einen Service in den nächsten wechsle. Keine Spur von der mittlerweile gängigen ID durch Fingerabdruck oderGesichtserkennung, keine Spur von einer Speicherung der Login-Daten für das Campusmanagementsystem, Asimut oder die Eisler-Cloud. Immer wieder kommt es vor, dass ich mich auch für den Mailservice neu einloggen muss. Inzwischen funktioniert die Mailfunktion leidlich auf iPhone und iPad Pro, nicht aber auf dem iPad mini, wo die Schalflächen zum Senden oder beantworten von Mails nicht angezeigt werden. Auch ist die Bedienoberfläche für die Webmail nicht besonders komfortabel, wenn man sein Konto in einer Ordnerstruktur organisiert hat. Das ist ganz klar nur aufs schnelle Nachschauen und Antworten ausgerichtet, nicht auf professionellere Nutzung. Da mir auch schon mehrere längere Mails verlorengegangen sind, weil die App die keinesfalls besonders großen Anhänge nicht mit verschicken wollte und der Entwurf nicht gespeichert wurde, macht die Angelegenheit nicht vertrauenswürdiger. Fazit: Alles erscheint mir sehr unausgereift und entwicklungsbedürftig. Dass die Studierenden bei alldem dazu gezwungen werden, die App zu nutzen, um überhaupt Räume reservieren und die Schlüssel ausleihen zu können, ist eigentlich ein Skandal.
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Ein Anfang

Leider sind die wichtigen Funktionen Asimut und CAS offenbar noch nicht durch Fingerabdruck oder FaceID erreichbar. So muss man immer die endlos lange Mailadresse eingeben. Hier wäre eine anwenderfreundlichere Lösung wünschenswert.