Such bad audio guide
The audio guide it looks like recorded in the bathroom.
I give 2 starts because of the interactive map.
I give 2 starts because of the interactive map.
Da fehlt noch was
Es ist ungünstig, dass nicht klar aus der Karte in der App hervorgeht, welche Stationen mit Audioguide anzuschauen sind und welche nicht.
Es wäre außerdem schön, wenn deutlich mehr Audioguide-Stationen vorhanden wären.
Schließlich ist es schade, dass die ganzen genannten Zusatzinformationen über die App nicht abzurufen sind.
Es wäre außerdem schön, wenn deutlich mehr Audioguide-Stationen vorhanden wären.
Schließlich ist es schade, dass die ganzen genannten Zusatzinformationen über die App nicht abzurufen sind.
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Does not work
App is buggy and doesn’t work in English.
Kein Login möglich
Es ist nicht möglich sich mit dem offiziellen Ticket einzuloggen.
Fragt man ein Mitarbeiter, wird einem gesagt, dass die App nicht funktioniert .
Fragt man ein Mitarbeiter, wird einem gesagt, dass die App nicht funktioniert .
Catastrope Grande
Die App „mypompi“ ist ein Paradebeispiel dafür, wie man mit den besten Absichten eine Besuchererfahrung systematisch zerstören kann – und das noch mit stilvoller Nonchalance.
Der Ticket‑Scan beginnt das Spektakel: Man hält sein Ticket brav vor die Kamera, die App zeigt eine Kameraansicht, ein bisschen Vibrieren, ein halbes Blinken – und dann der krönende Clou: „Order number not found“.
Obwohl alles korrekt gescannt wurde und die Buchungsnummer klar lesbar war, war die App offenbar der Meinung, dass ich mir das Ticket nur ausgedacht hatte. Kein Hinweis, kein Hilfe-Menü, kein Vorschlag, wie man es vielleicht anders machen könnte – nur diese stoische, kalte Zeile, die jede Zuversicht im Keim erstickte.
Besonders charmant ist, dass der Audio‑Guide gar nicht existiert. Nicht „schlecht“, nicht „unvollständig“ – einfach nicht da. Man drückt auf das verheißungsvolle Symbol, sieht den Ladebildschirm kurz überlegen – und schon ist man wieder zurück beim Ausgangszustand: stille, einsame Suchen nach Inhalten, die offenbar noch in der Ideenphase des Programmierteams gefangen sind.
Die Karte wiederum scheint einem alten Pausen‑Kunstprojekt entsprungen zu sein, das aus Versehen in die Endversion geraten ist. Sie ist so schlecht umgesetzt, dass sie nicht hilft, sondern zusätzlich verwirrt: Punkte verschwinden, Wege sind nicht sichtbar, Orientierungspunkte fehlen – man fühlt sich, als würde man mit einem blinden Kompass durch ein Labyrinth navigieren.
Für eine App, die eigentlich erleb- und erleichtern soll, ist mypompi genau das Gegenteil: ein zusätzlicher Schritt, der den Besuch komplizierter, nervenaufreibender und weniger informativ macht.
Der Ticket‑Scan beginnt das Spektakel: Man hält sein Ticket brav vor die Kamera, die App zeigt eine Kameraansicht, ein bisschen Vibrieren, ein halbes Blinken – und dann der krönende Clou: „Order number not found“.
Obwohl alles korrekt gescannt wurde und die Buchungsnummer klar lesbar war, war die App offenbar der Meinung, dass ich mir das Ticket nur ausgedacht hatte. Kein Hinweis, kein Hilfe-Menü, kein Vorschlag, wie man es vielleicht anders machen könnte – nur diese stoische, kalte Zeile, die jede Zuversicht im Keim erstickte.
Besonders charmant ist, dass der Audio‑Guide gar nicht existiert. Nicht „schlecht“, nicht „unvollständig“ – einfach nicht da. Man drückt auf das verheißungsvolle Symbol, sieht den Ladebildschirm kurz überlegen – und schon ist man wieder zurück beim Ausgangszustand: stille, einsame Suchen nach Inhalten, die offenbar noch in der Ideenphase des Programmierteams gefangen sind.
Die Karte wiederum scheint einem alten Pausen‑Kunstprojekt entsprungen zu sein, das aus Versehen in die Endversion geraten ist. Sie ist so schlecht umgesetzt, dass sie nicht hilft, sondern zusätzlich verwirrt: Punkte verschwinden, Wege sind nicht sichtbar, Orientierungspunkte fehlen – man fühlt sich, als würde man mit einem blinden Kompass durch ein Labyrinth navigieren.
Für eine App, die eigentlich erleb- und erleichtern soll, ist mypompi genau das Gegenteil: ein zusätzlicher Schritt, der den Besuch komplizierter, nervenaufreibender und weniger informativ macht.
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